TimePunch 6.1 – Release Notes

Das Release von TimePunch 6.1 steht kurz bevor. Hier die aktuellen Neuerungen für das Januar Release im Überblick.

Neue Funktionen allgemein im UI

Das mit Version 5.0 eingeführte Stacked-UI im TimePunch Management, erhält in 6.1 eine umfassende Überarbeitung. Beim Öffnen eines neuen Detailgrads (z. B. von der Monatsansicht in die Tagesansicht) wird die vorherige Ansicht nun stärker reduziert. Dadurch steht auf derselben Fläche mehr Platz für relevante Inhalte zur Verfügung.

Das neue UI erhöht die Nutzbarkeit spürbar und sorgt für eine deutlich bessere Übersicht.

Neue Funktionen im Management

FS#2144 – Überstundenlimit innerhalb des Monat: Wer bisher in TimePunch ein Überstundenlimit oder eine Auszahlung festlegen wollte, konnte dies nur zum Monatsende tun. Mit TimePunch 6.1 können Überstunden nun auch untermonatlich begrenzt und ausgezahlt werden.

Das macht die Nutzung noch einfacher und intuitiver. Und das Beste:
Zukünftig sollen noch mehr Funktionen direkt für bestimmte Tage konfigurierbar sein – ein echter Pluspunkt.

FS#2164 – Buchungstyp „Abwesenheit“ auch am Wochenende zulässig: Ab Version 6.1 kann der Buchungstyp „Abwesenheit“ nun auch an Wochenenden gesetzt werden.

Damit ist es möglich, Wochenenden explizit als arbeitsfrei zu kennzeichnen. Aus rein kalkulatorischer Sicht ist dies nicht zwingend erforderlich – für die Übersichtlichkeit jedoch ein klarer Mehrwert.

Gerade in Unternehmen, in denen Mitarbeitende gelegentlich auch am Wochenende arbeiten, sorgt diese Funktion für zusätzliche Transparenz: Mitarbeitende erkennen eindeutig, dass an einem bestimmten Wochenende keine Arbeitsleistung erwartet wird.

FS#2135 – Multiplikator. Zeitfaktor auch bei Arbeitszeit: Mit TimePunch 6.1 wird der Zeitfaktor bei der Arbeitszeit eingeführt.
Wann wird das benötigt? Der Zeitfaktor kann z. B. für Arbeiten an Wochenenden oder Feiertagen genutzt werden.

Bei Tätigkeiten mit Zeitfaktor wird die erfasste Arbeitszeit entsprechend multipliziert.
Beispiel: Arbeiten mit Faktor 2 werden doppelt auf dem Arbeitszeitkonto gutgeschrieben.

Neben dem Zeitfaktor existiert – wie bisher – weiterhin der Kostenfaktor. Dieser bestimmt die Fakturierung der Arbeitszeit in der Rechnungsstellung.

Neue Funktionen im Online Modul

FS#2136 – Projektkontierung im Online-Modul: Bisher bot nur der Watcher die Möglichkeit zur Projektkontierung. Gemeint ist damit, einen Arbeitstag zunächst ohne Unterbrechung zu buchen und den Eintrag anschließend in einzelne Zeitblöcke zu unterteilen und Projekten zuzuordnen.

Damit wird die Zeiterfassung deutlich einfacher, da der Projektwechsel nicht mehr untertägig erfolgen muss und der Arbeitsfluss nicht unnötig unterbrochen wird.

Neue Funktionen im Kalender

FS#1644 – Senden von Outlook Kalendereinträgen an die Vertretung: Ab Version 6.1 erhält nicht mehr nur der Antragsteller einen automatischen Kalendereintrag in Outlook, sondern zusätzlich auch die eingetragene Vertretung.

Dadurch sieht die Vertretung direkt im eigenen Outlook-Kalender, ab wann sie die Urlaubsvertretung übernimmt. Das sorgt für mehr Transparenz und eine noch zuverlässigere Planung im Team.

Neue Funktionen im Datafox Modul

FS#2038 – Datafox Lizenz: Mit Version 6.1 wird eine neue Datafox-Lizenz eingeführt. Diese Lizenz kann gezielt Mitarbeitenden zugewiesen werden, die ausschließlich für folgende Aufgaben zuständig sind:

  • Verwaltung und Vergabe von RFID-Transpondern
  • Pflege von Zutrittslisten

Damit lässt sich der Funktionsumfang rollenbasiert und bedarfsgerecht steuern.

Folgende Bugs wurden behoben

  • FS#2124 – Urlaubsberechnung vom Folgejahr
  • FS#2166 – Abwahl der Gruppen im Mitarbeiterprofil funktioniert nicht
  • FS#2169 – Caching des Jahresurlaubs
  • FS#2161 – Anzeige der Spalte ‚Total‘ fehlerhaft
  • FS#2170 – Terminalgruppierung funktioniert nicht
  • FS#2143 – Infotexte zeigt keine weiteren Mitarbeitenden
  • FS#2172 – Organistationsfilter im Datafox Modul
  • FS#2163 – Einstellungen kopieren von: kopiert OAuth
  • FS#2104 – Profilbild hochladen
  • FS#2112 – Batchverarbeitung: Projekt/Tätigkeit zuordnen
  • FS#2148 – Audit: Speichern der Aufzeichnungseinstellungen
  • FS#2150 – Änderungsanträge: Nachladen der täglichen Arbeitszeit
  • FS#2156 – Bericht, Urlaubsrückstellung
  • FS#2162 – Serieneinträge nur mit Dauer anlegen
  • FS#2168 – Analyse-Panel aktualisiert sich nicht bei Mitarbeiterwechsel
  • FS#2176 – Projektbericht ignoriert benutzerdefiniertes Datum
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TimePunch 6.0 – Release Notes

Jetzt sind es nur noch wenige Tage bis zum finalen Release von TimePunch 6.0.
Die erste Version der neuen 6.x-Reihe bringt zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen mit sich.

Neue Funktionen allgemein im UI

FS#2105 – Übersetzung des UIs ins Französische: Ab Version 6.0 steht TimePunch auch in französischer Sprache zur Verfügung.

Neue Funktionen in der Selbstauskunft / Self-Service

FS#2056 – Antragswesen für vergessene oder fehlerhafte Buchungen: Über die Selbstauskunft können nun Änderungen an Zeiteinträgen oder vergessene Buchungen beantragt werden.
Mitarbeitende stellen dazu einen Korrekturantrag (z. B. für „Kommen/Gehen“ oder Projektzeiten).
Die Freigabe erfolgt anschließend durch die direkten Vorgesetzten im TimePunch Management.

Neue Funktionen in den Rahmenzeiten / Cutter

FS#2098 – Pflichtpause bei vergessener Pausenbuchung: In den Rahmenzeiten kann jetzt eine Pflichtpause hinterlegt werden, die automatisch greift, wenn eine Pause nicht gebucht wurde.
Diese Pflichtpause ist unabhängig von der gesetzlichen Mindestpause nach sechs Stunden Arbeitszeit und soll Mitarbeitende dazu ermutigen, ihre Pausen selbständig zu buchen.

Neue Funktionen in den Kalender / Calendar

FS#2016 – Anzeige von Antragsinformationen („Gestellt am“ / „Genehmigt am“):
Bei Abwesenheitsanträgen werden nun auch das Antragsdatum und der Genehmigende direkt in der Übersicht angezeigt.

Neue Funktionen in der Verwaltung / Management

FS#2097 – Neuer Bericht „Arbeitszeit, Wochenstunden“: Ein neuer Bericht zeigt Arbeitszeit, Überstunden, Gleitzeit und Urlaub – aufgeschlüsselt nach Tagen, Wochen und Monaten – übersichtlich pro Mitarbeitendem an.

FS#2071 – Zuordnung von Projektmitarbeitenden auch über den Projektdialog: Die Zuordnung von Mitarbeitenden zu Projekten ist jetzt auch direkt über den Projektdialog möglich – für Personen mit entsprechender Vertrauensstellung.
Voraussetzung ist, dass diese Mitarbeitenden als Projektleiter oder Assistenten im jeweiligen Projekt hinterlegt sind.

Neue Funktionen im Backend

FS#2091 – Automatisches Schließen von Zeiteinträgen nach einer bestimmten Dauer: Offene Zeiteinträge – beispielsweise durch vergessene Abmeldungen – werden nun automatisch nach spätestens 16 Stunden Arbeitszeit geschlossen.

FS#1398 – Neues Feld „Buchungsdatum“, um Fehler bei Schichtzeiten zu vermeiden: TimePunch verfügt nun intern über das neue Feld Buchungsdatum. Dieses bestimmt, welchem Kalendertag ein Zeiteintrag zugeordnet wird.
Wenn ein Zeiteintrag logisch noch zur Schicht des Vortags gehört, kann sich das Buchungsdatum dabei vom eigentlichen Anmeldedatum unterscheiden.

Folgende Bugs wurden behoben

  • FS#2090 – Überschreiben von halben Tagen bei doppelter Beantragung
  • FS#2096 – Stundennachweis aufteilen in Arbeitszeitnachweis und Projektstunden
  • FS#2085 – Inkonsistenz beim Anlegen von Zeiteinträgen
  • FS#2084 – Krank (Arztbesuch) sollte auch Online gestartet werden können
  • FS#2083 – Krank (Arztbesuch) sollte auch über den Watcher gestartet werden können
  • FS#2082 – Berechtigung „Datenschutzkoordinator“ korrigiert

Fokus statt Ballast: TimePunch Legacy wird eingestellt

Mit Version 6.0 verabschieden wir uns vom veralteten TimePunch Management Client (4.x).
Wir hatten ihn in 5.x bewusst mitgeführt, um den Umstieg aufs neue UI zu erleichtern. Unsere Auswertungen zeigen jedoch klar: Die Legacy-Variante wird kaum noch genutzt.
Gut für alle: Wir investieren die frei werdenden Ressourcen in neue Features und ihre Kundenwünsche.

Rollout & Verfügbarkeit

  • Cloud-Kunden erhalten automatisch das Update auf 6.0 am 19.10.2025.
  • On-Premise Kunden erhalten das Update eine Woche später am 26.10.2025
Keine Lizenz für 5.x/6.x?
Melden Sie sich direkt bei mir, Gerhard Stephan – ich erstelle Ihnen kurzfristig ein Upgrade-Angebot.
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Preisanpassung ab Januar 2026 – für noch mehr Qualität und Innovation

Seit dem Start von TimePunch haben wir kontinuierlich daran gearbeitet, Ihnen die bestmögliche Zeiterfassungslösung zu bieten – eine Lösung, die Ihre Arbeitsabläufe effizienter gestaltet, wertvolle Ressourcen spart und mit jedem Update ein Stück besser wird. Ihr Feedback spielt dabei eine entscheidende Rolle: Viele der heutigen Funktionen sind direkt aus den Wünschen und Anregungen unserer Kunden entstanden.

Damit wir auch in Zukunft innovative Features entwickeln, stabilen Betrieb gewährleisten und erstklassigen Support bieten können, überprüfen wir alle 24 Monate unsere Preisstruktur. Die letzte Preisanpassung fand zum Januar 2024 statt.

Warum wir die Preise anpassen

Steigende Lohnkosten, höhere Infrastruktur-Ausgaben und der Wunsch, schneller auf Kundenwünsche zu reagieren, erfordern eine Anpassung der Preise ab dem 1. Januar 2026. Uns ist wichtig, dass diese Erhöhung fair bleibt und unsere Kunden nicht übermäßig belastet.

Im Durchschnitt werden die Preise um 6 % steigen. Das entspricht einer jährlichen Inflationsrate von etwa 3 % – und liegt somit im Rahmen der allgemeinen Kostenentwicklung.

Was Sie davon haben

Die Preisanpassung ermöglicht es uns, auch künftig in neue Funktionen, mehr Automatisierung und in unsere Qualität zu investieren. Das Ziel: TimePunch soll Ihnen noch mehr Zeit sparen, Prozesse vereinfachen und Transparenz schaffen – egal ob im kleinen Unternehmen oder im großen Betrieb.

Unser Versprechen

Wir verstehen, dass Preisänderungen nie beliebt sind. Gleichzeitig sehen wir sie als Investition in die Zukunft von TimePunch – und in die Effizienz Ihres Unternehmens. Mit jeder neuen Version möchten wir sicherstellen, dass sich Ihre Entscheidung für TimePunch nicht nur heute, sondern auch morgen rechnet.

Die neue Preisstruktur ab 2026:

Lizenzen

TimePunch PRO

TimePunch Online

TimePunch Terminal

TimePunch Studio

TimePunch Watcher

TimePunch Digital

Dienstleistungen

Entwicklung

Support

Cloud-Gebühr

6,80 €

1,60 €

1,60 €

1,60 €

1,60 €

1,40 €

.

63,00 € für 30 Minuten

68,00 € für 30 Minuten

KaufLizenz

130,00 €

30,00 €

30,00 €

30,00 €

30,00 €

26,00 €

Alle Preise werden zudem in einem neuen Produktkatalog zusammengefasst. Sobald dieser verfügbar ist, werden wir selbstverständlich darüber berichten.

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Zeiterfassung als Werkzeug zur Leistungstransparenz

In vielen Unternehmen ist das Thema Zeiterfassung längst über gesetzliche Anforderungen hinausgewachsen. Es geht heute nicht nur darum, Arbeitszeiten zu dokumentieren – sondern auch darum, sie sichtbar zu machen. Wer wann arbeitet, wie lange Pausen dauern und welche Muster sich im Arbeitsverhalten zeigen – all das bietet eine wertvolle Grundlage für bessere Entscheidungen im Unternehmen.

Low-Performer identifizieren – fair und datenbasiert

TimePunch schafft Fakten. Wenn Arbeitszeiten erfasst und analysiert werden, lassen sich übermäßige oder ungewöhnlich lange Pausen, häufiges Zuspätkommen oder sehr kurze Arbeitstage auf einen Blick erkennen. Damit wird die Leistung einzelner Mitarbeiter nicht geschätzt – sondern belegt.

Das hilft besonders in Teams, in denen das Gefühl entsteht, dass sich manche Kollegen „durchmogeln“. Solche Wahrnehmungen sorgen schnell für Unruhe – gerade dann, wenn engagierte Mitarbeiter das Gefühl bekommen, andere würden sich auf ihre Kosten ausruhen. Eine gute Zeiterfassung stellt hier Fairness her – durch Transparenz.

Frühzeitige Steuerung statt späterer Konflikt

Wer Pausen- und Arbeitsverhalten sichtbar macht, kann frühzeitig mit betroffenen Mitarbeitern sprechen – bevor Konflikte entstehen oder sich ineffizientes Verhalten verfestigt. Das schafft Raum für Entwicklungsgespräche statt Eskalationen. Oft sind es persönliche Probleme, Überforderung oder Unklarheiten in der Aufgabe, die zu Low-Performance führen – und nicht fehlender Wille.

Vorteile für alle – nicht nur für das Management

Transparente Zeiterfassung schützt nicht nur das Unternehmen, sondern auch das Team. Sie sorgt dafür, dass Leistungen anerkannt werden – und sich niemand ausgenutzt fühlt. So kann sich das Team auf das konzentrieren, was zählt: gute Arbeit.

Weitere Vorteile im Überblick:

  • Objektive Datenbasis für Leistungsbeurteilungen
  • Gleichbehandlung aller Mitarbeiter durch nachvollziehbare Regeln
  • Erkennung von Überlastung, nicht nur von Unterleistung
  • Klares Signal: Leistung wird gesehen – sowohl gute als auch auffällige
  • Stärkung der Eigenverantwortung durch mehr Bewusstsein für die eigene Zeit

Fazit: Zeiterfassung ist kein Kontrollinstrument – sondern ein Fairness-Tool

Mit TimePunch wird Arbeitszeit transparent. Das ist nicht nur effizient – sondern auch gerecht. Denn nur wer weiß, wer wie viel leistet, kann Teams sinnvoll entwickeln, Konflikte vermeiden und ein gutes Miteinander fördern.

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Unser TimeBot: Die perfekte Ergänzung für Dokumentation und Support

In einer Welt, in der schnelle Hilfe und verlässliche Informationen entscheidend sind, setzen wir bei TimePunch auf eine Kombination aus innovativer Technologie und persönlichem Service. Unser Ziel: Ihnen bei allen Fragen rund um unsere Zeiterfassungssoftware schnell, effizient und kompetent zur Seite zu stehen. Ein zentraler Baustein dabei ist unser TimeBot.

Was ist der TimeBot?

Der TimeBot ist ein intelligenter Chatbot, der auf Basis von ChatGPT-4o entwickelt wurde – einem der aktuell fortschrittlichsten KI-Modelle. Doch was ihn besonders macht: Er wurde speziell mit der TimePunch-Dokumentation trainiert und kennt unsere Software deshalb bis ins kleinste Detail.

Ihr digitaler Assistent – rund um die Uhr

Ob es um die Einrichtung eines neuen Projekts, das Verwalten von Arbeitszeiten oder spezifische Einstellungen geht: Der TimeBot liefert Ihnen sofort hilfreiche Antworten – rund um die Uhr. Er versteht Ihre Fragen in natürlicher Sprache und führt Sie Schritt für Schritt zur Lösung.

Den TimeBot erreichen Sie direkt im TimePunch Management über das Bot Symbol in der rechten oberen Iconleiste.

Eine starke Kombination: Dokumentation, TimeBot und Kundensupport

Der TimeBot ist keine Konkurrenz zu unserer Dokumentation oder unserem Support – sondern eine ideale Ergänzung:

  • Die Dokumentation (Link) bietet strukturiertes Fachwissen und detaillierte Anleitungen.
  • Der TimeBot hilft bei der schnellen Orientierung und beantwortet viele Fragen direkt – ohne langes Suchen.
  • Unser Kundensupport (Link) steht Ihnen zur Seite, wenn es komplex wird: mit individueller Beratung, Schulungen und Workshops.

Diese drei Säulen bilden zusammen das Fundament unseres Kundenservices – damit wir immer schnell helfen können und Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Ihre Arbeit.

Fazit

Mit dem TimeBot gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung moderner, benutzerfreundlicher Kundenbetreuung. Probieren Sie ihn aus – direkt im TimePunch Management – und erleben Sie selbst, wie einfach und schnell Sie Antworten auf Ihre Fragen erhalten können.

TimePunch – weil gute Zeitplanung einfach sein darf.

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Der Lebenszyklus von Tätigkeiten

Seit Version 5.4 gibt es die Möglichkeit nicht nur bei Projekten den Lebenszyklus zu definieren, sondern auch bei Tätigkeiten. Doch was hat es damit auf sich ?

Der Lebenszyklus in TimePunch definiert, in welchem Status sich ein Projekt und jetzt neu auch eine Tätigkeit befinden kann und was man dementsprechend damit machen kann.

TimePunch kennt dabei vier unterschiedliche Lebenszyklen. Diese sind

  • In Planung:  Projekte und Tätigkeiten im Status „In Planung“ können nicht gebucht werden und sind nur zur Planung zu nutzen. Möglich ist es Beispielsweise, dass ein Projektleiter verschiedene Tätigkeiten vorsieht, die zum aktuellen Status für die Mitarbeitenden noch nicht gebucht werden können.
  • Aktiv: Projekte und Tätigkeiten im Status „Aktiv“ können von Mitarbeitenden gebucht und von der Projektleitung ausgewertet werden. Dies ist der Standard für neue Tätigkeiten.
  • Abgeschlossen: Projekte und Tätigkeiten im Status „abgeschlossen“ können nur ausgewertet werden. Eine Buchung durch Mitarbeitende ist in diesem Projektzyklus nicht mehr möglich. Selbstverständlich können abgeschlossene Projekte und Tätigkeiten durch die Projektleitung auch wieder aktiviert werden.
  • Gelöscht: Projekte und Tätigkeiten im Status „gelöscht“ sind nur noch in der Historie sichtbar. Eine aktive Filterung und Auswertung der Projekte und Tätigkeiten ist damit nicht möglich.

Über den Lebenszyklus bei Projekten und Tätigkeiten kann also sehr fein gesteuert werden, welche Aufgaben durch Mitarbeitende zur Buchung ausgewählt werden können.

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Ohne Passwort in TimePunch anmelden!

Seit der Version 5.3 lässt sich das Konto in TimePunch mit dem eigenen Microsoft Account verknüpfen. Damit wird TimePunch durch die Kontovalidierung über das Microsoft Konto geschützt. Ein Passwort ist somit nicht mehr notwendig.

Link zum Video: https://youtu.be/fcW239NVzhE

Bisher war das Single Sign On (SSO), also das Anmelden in der Software ohne separates Passwort, nur über ein lokales Active Directory möglich. Seit Version 5.3 funktioniert dies auch perfekt in Kombination mit einem Azure AD Account bei Microsoft.

Hinweis: Wenn Sie bereits ein passwortlose Anmeldung über eine lokale AD implementiert haben, sollten Sie die weiteren Schritte nicht ausführen, da es sonst zu Komplikationen kommen kann.

So ein Azure AD Account besitzt seit Windows 10 im Grunde jeder Benutzer der mit Windows arbeitet. Denn schon bei der Installation von Windows werden Benutzer aufgefordert einen Microsoft Account anzulegen, oder sich mit einem bestehenden Account anzumelden.

D.h. auf neueren Geräten verfügt Jeder über einen solchen Account. Somit sind die Voraussetzungen für eine passwortlose Anmeldung bereits geschaffen.

Einmal in TimePunch angemeldet, kann dann der eigene Account mit dem entsprechenden Microsoft Account verknüpft werden. Im TimePunch Management geschieht dies über einen Rechtsklick auf das Profilsymbol in der rechten oberen Ecke. Über den Befehl „Mit Microsoft Azure AD verbinden“ wird der angemeldete Benutzer in TimePunch mit dem Microsoft Konto des PCs verbunden. Eine erneute Anmeldung ist dann nur noch, über das verbundene Microsoft Konto möglich.

Ganz ähnlich funktioniert dies in den Online Modulen. Auch hier lässt sich das Konto nach der erfolgreichen Anmeldung in TimePunch mit einem Microsoft Account verbinden. Hierzu ist der Befehl „Ihr Microsoft Konto verbinden“ aus der Menüzeile rechts oben in der Webansicht auszuwählen.

Durch die Verknüpfung des TimePunch Kontos mit einem Microsoft Account vereinfacht sich die Anmeldung um ein vielfaches. Die Anmeldung kann jetzt ohne Passwort, nur über die Verknüpfung „Mit Microsoft Azure AD anmelden“.

Extra-Tipp: Auch eine Zwei-Faktor-Authentication (2FA) ist über die Microsoft Azure AD möglich. Das erhöht nochmals die Sicherheit bei der Anmeldung.

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Freitextsuche vs. Dialogauswahl

Viele Wege führen zum Ziel; so auch bei der Suche in TimePunch!

Link zum Video: https://youtu.be/ufxfDSsngjQ

TimePunch erlaubt die schnelle Suche nach Mitarbeitenden, Projekten und Kunden über die direkte Eingabe des Namens im Eingabefeld. Dies wird in TimePunch die Freitextsuche genannt. Die Freitextsuche ist schnell, intuitiv und einfach – hat aber den Nachteil, dass nicht zwei komplett unterschiedliche Datensätze gefiltert werden können.

Beispielsweise haben die Namen „Hans Müller“ und „Sascha Gern“ keine Gemeinsamkeiten. Wird in das Freitextfeld „Gern“ eingetragen, dann findet die Suche nur „Sascha Gern“ – aber nicht „Hans Müller“.

Diesen Nachteil macht die Dialogauswahl wett. Über das Klicken der Schaltfläche mit den drei Punkten, öffnet sich ein Auswahldialog der zur Suche und Markierung verwendet werden kann. Hier können auch komplett unterschiedliche Namen ausgewählt und für die Filterung verwendet werden.

Fazit: Wenn es schnell gehen muss, verwenden Sie am besten die Freitextsuche und für mehr Kontrolle, die Dialogauswahl.

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Seitennavigation nach rechts, oder an Ort und Stelle

Bei der Navigation streiten sich die Geister. Die Einen bevorzugen die Navigation nach rechts, die Anderen möchten gerne die Übersicht behalten, wo sie gerade sind.

Link zum Video: https://youtu.be/ksJnkvXIiJQ

Beides ist möglich, und beides hat Vor -und Nachteile.

Der Vorteil der Erweiterung nach rechts ist der, dass bei einem breiten Monitor verschiedene Ebenen mit unterschiedlicher Datentiefe nebeneinander dargestellt werden können. Dabei hat eine Änderung an einem Zeiteintrag, in der untersten Ebene, direkten Einfluss auf die geöffneten Monatsdaten oder auf einen Projektbericht. Die Daten bleiben bei einer Änderung synchron und konsistent. Beim Speichern sollte man sich nur angewöhnen „Übernehmen“ zu klicken, da beim Klick auf „Speichern“ die aktive Seite geschlossen wird. Das kann den Arbeitsfluss stören.

Genau anders herum verhält es sich bei der In-Place Navigation (dt. An Ort und Stelle). Hier ersetzt eine neue Seite die Vorherige. Die Navigation wird dadurch ruhiger und das Auge muss sich nicht immer neu fokussieren. Das ist vor allem für kleine Monitore, z.B. auf dem Laptop gut geeignet. Als Tipp: Beim Speichern sollte hier nicht „Übernehmen“ geklickt werden, da die Daten beim Klick auf „Speichern“ sowieso gespeichert werden – der Klick auf „Übernehmen“ ist also unnötig.

Hier noch ein Tipp zur einfachen Navigation:

Egal, ob Sie das Erweitern des Seiteninhalts nach Rechts oder die In-Place Navigation bevorzugen. Mit der Escape Taste (ESC) gelangen Sie schnell zur vorherigen Übersicht zurück. Daher einfach zum Abbruch oder Verlassen des Dialogs die Escape Taste verwenden.

Wo lässt sich die Navigation einstellen?

Die Navigation wird über die Einstellungen des Benutzerinterfaces eingestellt. Dort kann der Seitenaufbau „In die Breite erweitern“ oder „An Ort und Stelle“ ausgewählt werden.

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Standardpause bei neuen Zeiteinträgen unterdrücken

Um die Nutzung der Projektzeiterfassung zu verbessern, haben wir ein praktisches Feature hinzugefügt: die Möglichkeit, die Standardpause zu deaktivieren.

Die Standardpause beträgt normalerweise 30 Minuten und wird automatisch für jeden neuen Zeiteintrag vorgeschlagen. Das ergibt Sinn, wenn nur ein Eintrag pro Tag vorhanden ist, wie es bei der Anwesenheitszeiterfassung oft der Fall ist.

In der Projektzeiterfassung mit TimePunch kann dies jedoch unpraktisch sein, da es üblich ist, mehrere Zeiteinträge pro Tag für verschiedene Projekte zu haben. In solchen Fällen ist es wenig sinnvoll, automatisch 30 Minuten Pause für jeden neuen Eintrag vorzuschlagen.

Um den unterschiedlichen Bedürfnissen von Anwesenheits- und Projektzeiterfassung gerecht zu werden, ermöglichen wir nun die individuelle Einstellung für jeden Mitarbeiter, ob eine Standard-Pausenzeit vorgeschlagen wird oder nicht.

Die gute Nachricht dabei ist, dass diese Einstellung nicht nur für das Management gilt, sondern auch für die Online-Erfassung, den TimePunch Watcher und das TimePunch Studio. Das erleichtert das Eintragen und Nachverfolgen von Arbeits- und Projektzeiten erheblich.

Link zum Video: https://youtu.be/e1CglwKPW2I

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