Die TimePunch KG hat einen Formwechsel vollzogen und firmiert ab sofort unter dem Namen TimePunch GmbH.
Mit diesem Schritt tragen wir der positiven Entwicklung unseres Unternehmens Rechnung und schaffen die Grundlage für die weitere Zukunft von TimePunch. Für unsere Kunden, Partner und Lieferanten bleibt dabei alles Wesentliche unverändert.
Sämtliche bestehenden Verträge behalten ihre Gültigkeit und werden von der TimePunch GmbH in vollem Umfang fortgeführt. Auch unsere Anschrift, Kontaktdaten sowie Ihre gewohnten Ansprechpartner bleiben unverändert. Sie erreichen uns weiterhin wie gewohnt.
Der Formwechsel hat somit keine Auswirkungen auf die tägliche Zusammenarbeit oder die von Ihnen genutzten Leistungen und Services.
Wir bedanken uns herzlich für Ihr Vertrauen in den vergangenen Jahren und freuen uns darauf, den gemeinsamen Weg auch als TimePunch GmbH erfolgreich fortzusetzen.
Bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung.
Heute releasen wird TimePunch 6.2. Hier die aktuellen Neuerungen für das April Release im Überblick.
Vorab noch ein Hinweis für die On-Premise Installation:
Beim Update auf die Version 6.2 wird die Datenbank aufgeräumt und alte, nicht benötigte Artefakte, entfernt. Dies kann im Extremfall eine halbe Stunde oder länger dauern. Bitte brechen Sie das Datenbank-Update daher nicht ab, da dies sonst zu einer fehlerhaften Datenbank führen kann.
Neue Funktionen im Management
FS#2190 – Neuer Dialog zur Umwandlung von Überstunden und Urlaub: Die Umwandlung von Überstunden in Urlaub (und umgekehrt) wird deutlich vereinfacht. Statt manueller Anpassungen steht nun ein eigener Dialog zur Verfügung, der diese Umwandlungen komfortabel und nachvollziehbar durchführt.
Der neue Dialog ist über das Kontextmenü in der Tages -und Monatsansicht verfügbar und kann von dort aufgerufen werden. Das Kontextmenü wird über einen Rechtsklick auf den jeweiligen Tag in der Tagesansicht, oder Mitarbeiter in der Monatsansicht geöffnet.
FS#2191 – Flexibler Buchungstag für Schichtarbeit: Gerade bei Nacht- und Schichtarbeit endet der Arbeitstag oft nicht um 0:00 Uhr. Neben der bestehenden Logik zur Zusammenfassung über Nacht wird es nun möglich, den Trennzeitpunkt zwischen zwei Buchungstagen flexibel zu definieren. Damit lassen sich Arbeitszeiten noch besser an betriebliche Anforderungen anpassen.
Die Einstellung erfolgt im TimePunch Management im Menü „Einstellungen“ unter dem Abschnitt „Internas/Berechnungslogik“.
FS#2210 – Projektberichte für die Projektassistenz: Die Rolle Projektassistenz wurde deutlich erweitert. Ab sofort können auch Mitarbeitende in dieser Rolle Projektberichte einsehen und auswerten, ohne dass ihnen umfassende Projektmanagement-Rechte zugewiesen werden müssen.
FS#2189 – Mail bei automatisiertem Schließen von Zeiteinträgen: Ab sofort können sich Mitarbeitende und Vorgesetzte automatisch benachrichtigen lassen, wenn Zeiteinträge durch das System geschlossen werden. So werden vergessene Abmeldungen transparent gemacht und können schneller nachvollzogen werden. Die Einstellung erfolgt im Menü „Einstellungen“ unter dem Abschnitt „Automatisierte Mails“.
FS#2188 – Verhindern von Buchungen bei Abwesenheit: Mit neuen Einstellungen kann künftig gesteuert werden, ob Mitarbeitende während einer Abwesenheit – beispielsweise bei Urlaub oder Krankheit – Arbeitszeiten buchen dürfen. Zusätzlich lässt sich das Buchen an grundsätzlich arbeitsfreien Tagen, wie etwa an Wochenenden, gezielt unterbinden Die Einstellung erfolgt im Menü „Einstellungen“ unter dem Abschnitt „Internas/Buchungseinschränkungen“ .
Neue Funktionen im Cutter
FS#1792 – Pausenzeitrahmen definieren: Im Bereich der Pflichtpausen gibt es ebenfalls eine wichtige Erweiterung: Es kann nun ein konkreter Zeitraum definiert werden, in dem Mitarbeitende ihre Pause nehmen müssen.
Wird die Pause außerhalb dieses Zeitfensters gebucht, wird dies dokumentiert – gleichzeitig setzt das System die Pause automatisch innerhalb des definierten Rahmens.
Folgende Bugs wurden behoben
FS#2214 – Fehlende Message-ID erhöht SPAM-Score
FS#2213 – PivotTable Fehler
FS#2209 – Aktualisierung des Analyse-Panels
FS#2208 – Leere Audit Einträge
FS#2204 – Zusammenfassung in der Jahresansicht ist fehlerhaft
FS#2201 – Anwesenheitsstatus wird nicht korrekt gesetzt
Das Release von TimePunch 6.1 steht kurz bevor. Hier die aktuellen Neuerungen für das Januar Release im Überblick.
Neue Funktionen allgemein im UI
Das mit Version 5.0 eingeführte Stacked-UI im TimePunch Management, erhält in 6.1 eine umfassende Überarbeitung. Beim Öffnen eines neuen Detailgrads (z. B. von der Monatsansicht in die Tagesansicht) wird die vorherige Ansicht nun stärker reduziert. Dadurch steht auf derselben Fläche mehr Platz für relevante Inhalte zur Verfügung.
Das neue UI erhöht die Nutzbarkeit spürbar und sorgt für eine deutlich bessere Übersicht.
Neue Funktionen im Management
FS#2144 – Überstundenlimit innerhalb des Monat: Wer bisher in TimePunch ein Überstundenlimit oder eine Auszahlung festlegen wollte, konnte dies nur zum Monatsende tun. Mit TimePunch 6.1 können Überstunden nun auch untermonatlich begrenzt und ausgezahlt werden.
Das macht die Nutzung noch einfacher und intuitiver. Und das Beste: Zukünftig sollen noch mehr Funktionen direkt für bestimmte Tage konfigurierbar sein – ein echter Pluspunkt.
FS#2164 – Buchungstyp „Abwesenheit“ auch am Wochenende zulässig: Ab Version 6.1 kann der Buchungstyp „Abwesenheit“ nun auch an Wochenenden gesetzt werden.
Damit ist es möglich, Wochenenden explizit als arbeitsfrei zu kennzeichnen. Aus rein kalkulatorischer Sicht ist dies nicht zwingend erforderlich – für die Übersichtlichkeit jedoch ein klarer Mehrwert.
Gerade in Unternehmen, in denen Mitarbeitende gelegentlich auch am Wochenende arbeiten, sorgt diese Funktion für zusätzliche Transparenz: Mitarbeitende erkennen eindeutig, dass an einem bestimmten Wochenende keine Arbeitsleistung erwartet wird.
FS#2135 – Multiplikator. Zeitfaktor auch bei Arbeitszeit: Mit TimePunch 6.1 wird der Zeitfaktor bei der Arbeitszeit eingeführt. Wann wird das benötigt? Der Zeitfaktor kann z. B. für Arbeiten an Wochenenden oder Feiertagen genutzt werden.
Bei Tätigkeiten mit Zeitfaktor wird die erfasste Arbeitszeit entsprechend multipliziert. Beispiel: Arbeiten mit Faktor 2 werden doppelt auf dem Arbeitszeitkonto gutgeschrieben.
Neben dem Zeitfaktor existiert – wie bisher – weiterhin der Kostenfaktor. Dieser bestimmt die Fakturierung der Arbeitszeit in der Rechnungsstellung.
Neue Funktionen im Online Modul
FS#2136 – Projektkontierung im Online-Modul: Bisher bot nur der Watcher die Möglichkeit zur Projektkontierung. Gemeint ist damit, einen Arbeitstag zunächst ohne Unterbrechung zu buchen und den Eintrag anschließend in einzelne Zeitblöcke zu unterteilen und Projekten zuzuordnen.
Damit wird die Zeiterfassung deutlich einfacher, da der Projektwechsel nicht mehr untertägig erfolgen muss und der Arbeitsfluss nicht unnötig unterbrochen wird.
Neue Funktionen im Kalender
FS#1644 – Senden von Outlook Kalendereinträgen an die Vertretung: Ab Version 6.1 erhält nicht mehr nur der Antragsteller einen automatischen Kalendereintrag in Outlook, sondern zusätzlich auch die eingetragene Vertretung.
Dadurch sieht die Vertretung direkt im eigenen Outlook-Kalender, ab wann sie die Urlaubsvertretung übernimmt. Das sorgt für mehr Transparenz und eine noch zuverlässigere Planung im Team.
Neue Funktionen im Datafox Modul
FS#2038 – Datafox Lizenz: Mit Version 6.1 wird eine neue Datafox-Lizenz eingeführt. Diese Lizenz kann gezielt Mitarbeitenden zugewiesen werden, die ausschließlich für folgende Aufgaben zuständig sind:
Verwaltung und Vergabe von RFID-Transpondern
Pflege von Zutrittslisten
Damit lässt sich der Funktionsumfang rollenbasiert und bedarfsgerecht steuern.
Folgende Bugs wurden behoben
FS#2124 – Urlaubsberechnung vom Folgejahr
FS#2166 – Abwahl der Gruppen im Mitarbeiterprofil funktioniert nicht
FS#2169 – Caching des Jahresurlaubs
FS#2161 – Anzeige der Spalte ‚Total‘ fehlerhaft
FS#2170 – Terminalgruppierung funktioniert nicht
FS#2143 – Infotexte zeigt keine weiteren Mitarbeitenden
Jetzt sind es nur noch wenige Tage bis zum finalen Release von TimePunch 6.0. Die erste Version der neuen 6.x-Reihe bringt zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen mit sich.
Neue Funktionen allgemein im UI
FS#2105 – Übersetzung des UIs ins Französische: Ab Version 6.0 steht TimePunch auch in französischer Sprache zur Verfügung.
Neue Funktionen in der Selbstauskunft / Self-Service
FS#2056 – Antragswesen für vergessene oder fehlerhafte Buchungen: Über die Selbstauskunft können nun Änderungen an Zeiteinträgen oder vergessene Buchungen beantragt werden. Mitarbeitende stellen dazu einen Korrekturantrag (z. B. für „Kommen/Gehen“ oder Projektzeiten). Die Freigabe erfolgt anschließend durch die direkten Vorgesetzten im TimePunch Management.
Neue Funktionen in den Rahmenzeiten / Cutter
FS#2098 – Pflichtpause bei vergessener Pausenbuchung: In den Rahmenzeiten kann jetzt eine Pflichtpause hinterlegt werden, die automatisch greift, wenn eine Pause nicht gebucht wurde. Diese Pflichtpause ist unabhängig von der gesetzlichen Mindestpause nach sechs Stunden Arbeitszeit und soll Mitarbeitende dazu ermutigen, ihre Pausen selbständig zu buchen.
Neue Funktionen in den Kalender / Calendar
FS#2016 – Anzeige von Antragsinformationen („Gestellt am“ / „Genehmigt am“): Bei Abwesenheitsanträgen werden nun auch das Antragsdatum und der Genehmigende direkt in der Übersicht angezeigt.
Neue Funktionen in der Verwaltung / Management
FS#2097 – Neuer Bericht „Arbeitszeit, Wochenstunden“: Ein neuer Bericht zeigt Arbeitszeit, Überstunden, Gleitzeit und Urlaub – aufgeschlüsselt nach Tagen, Wochen und Monaten – übersichtlich pro Mitarbeitendem an.
FS#2071 – Zuordnung von Projektmitarbeitenden auch über den Projektdialog: Die Zuordnung von Mitarbeitenden zu Projekten ist jetzt auch direkt über den Projektdialog möglich – für Personen mit entsprechender Vertrauensstellung. Voraussetzung ist, dass diese Mitarbeitenden als Projektleiter oder Assistenten im jeweiligen Projekt hinterlegt sind.
Neue Funktionen im Backend
FS#2091 – Automatisches Schließen von Zeiteinträgen nach einer bestimmten Dauer: Offene Zeiteinträge – beispielsweise durch vergessene Abmeldungen – werden nun automatisch nach spätestens 16 Stunden Arbeitszeit geschlossen.
FS#1398 – Neues Feld „Buchungsdatum“, um Fehler bei Schichtzeiten zu vermeiden: TimePunch verfügt nun intern über das neue Feld Buchungsdatum. Dieses bestimmt, welchem Kalendertag ein Zeiteintrag zugeordnet wird. Wenn ein Zeiteintrag logisch noch zur Schicht des Vortags gehört, kann sich das Buchungsdatum dabei vom eigentlichen Anmeldedatum unterscheiden.
Folgende Bugs wurden behoben
FS#2090 – Überschreiben von halben Tagen bei doppelter Beantragung
FS#2096 – Stundennachweis aufteilen in Arbeitszeitnachweis und Projektstunden
FS#2085 – Inkonsistenz beim Anlegen von Zeiteinträgen
FS#2084 – Krank (Arztbesuch) sollte auch Online gestartet werden können
FS#2083 – Krank (Arztbesuch) sollte auch über den Watcher gestartet werden können
Fokus statt Ballast: TimePunch Legacy wird eingestellt
Mit Version 6.0 verabschieden wir uns vom veralteten TimePunch Management Client (4.x). Wir hatten ihn in 5.x bewusst mitgeführt, um den Umstieg aufs neue UI zu erleichtern. Unsere Auswertungen zeigen jedoch klar: Die Legacy-Variante wird kaum noch genutzt. Gut für alle: Wir investieren die frei werdenden Ressourcen in neue Features und ihre Kundenwünsche.
Rollout & Verfügbarkeit
Cloud-Kunden erhalten automatisch das Update auf 6.0 am 19.10.2025.
On-Premise Kunden erhalten das Update eine Woche später am 26.10.2025
Keine Lizenz für 5.x/6.x? Melden Sie sich direkt bei mir, Gerhard Stephan – ich erstelle Ihnen kurzfristig ein Upgrade-Angebot.
Seit dem Start von TimePunch haben wir kontinuierlich daran gearbeitet, Ihnen die bestmögliche Zeiterfassungslösung zu bieten – eine Lösung, die Ihre Arbeitsabläufe effizienter gestaltet, wertvolle Ressourcen spart und mit jedem Update ein Stück besser wird. Ihr Feedback spielt dabei eine entscheidende Rolle: Viele der heutigen Funktionen sind direkt aus den Wünschen und Anregungen unserer Kunden entstanden.
Damit wir auch in Zukunft innovative Features entwickeln, stabilen Betrieb gewährleisten und erstklassigen Support bieten können, überprüfen wir alle 24 Monate unsere Preisstruktur. Die letzte Preisanpassung fand zum Januar 2024 statt.
Warum wir die Preise anpassen
Steigende Lohnkosten, höhere Infrastruktur-Ausgaben und der Wunsch, schneller auf Kundenwünsche zu reagieren, erfordern eine Anpassung der Preise ab dem 1. Januar 2026. Uns ist wichtig, dass diese Erhöhung fair bleibt und unsere Kunden nicht übermäßig belastet.
Im Durchschnitt werden die Preise um 6 % steigen. Das entspricht einer jährlichen Inflationsrate von etwa 3 % – und liegt somit im Rahmen der allgemeinen Kostenentwicklung.
Was Sie davon haben
Die Preisanpassung ermöglicht es uns, auch künftig in neue Funktionen, mehr Automatisierung und in unsere Qualität zu investieren. Das Ziel: TimePunch soll Ihnen noch mehr Zeit sparen, Prozesse vereinfachen und Transparenz schaffen – egal ob im kleinen Unternehmen oder im großen Betrieb.
Unser Versprechen
Wir verstehen, dass Preisänderungen nie beliebt sind. Gleichzeitig sehen wir sie als Investition in die Zukunft von TimePunch – und in die Effizienz Ihres Unternehmens. Mit jeder neuen Version möchten wir sicherstellen, dass sich Ihre Entscheidung für TimePunch nicht nur heute, sondern auch morgen rechnet.
Die neue Preisstruktur ab 2026:
Lizenzen
TimePunch PRO
TimePunch Online
TimePunch Terminal
TimePunch Studio
TimePunch Watcher
TimePunch Digital
Dienstleistungen
Entwicklung
Support
Cloud-Gebühr
6,80 €
1,60 €
1,60 €
1,60 €
1,60 €
1,40 €
.
63,00 € für 30 Minuten
68,00 € für 30 Minuten
Kauf–Lizenz
130,00 €
30,00 €
30,00 €
30,00 €
30,00 €
26,00 €
Alle Preise werden zudem in einem neuen Produktkatalog zusammengefasst. Sobald dieser verfügbar ist, werden wir selbstverständlich darüber berichten.
In vielen Unternehmen ist das Thema Zeiterfassung längst über gesetzliche Anforderungen hinausgewachsen. Es geht heute nicht nur darum, Arbeitszeiten zu dokumentieren – sondern auch darum, sie sichtbar zu machen. Wer wann arbeitet, wie lange Pausen dauern und welche Muster sich im Arbeitsverhalten zeigen – all das bietet eine wertvolle Grundlage für bessere Entscheidungen im Unternehmen.
Low-Performer identifizieren – fair und datenbasiert
TimePunch schafft Fakten. Wenn Arbeitszeiten erfasst und analysiert werden, lassen sich übermäßige oder ungewöhnlich lange Pausen, häufiges Zuspätkommen oder sehr kurze Arbeitstage auf einen Blick erkennen. Damit wird die Leistung einzelner Mitarbeiter nicht geschätzt – sondern belegt.
Das hilft besonders in Teams, in denen das Gefühl entsteht, dass sich manche Kollegen „durchmogeln“. Solche Wahrnehmungen sorgen schnell für Unruhe – gerade dann, wenn engagierte Mitarbeiter das Gefühl bekommen, andere würden sich auf ihre Kosten ausruhen. Eine gute Zeiterfassung stellt hier Fairness her – durch Transparenz.
Frühzeitige Steuerung statt späterer Konflikt
Wer Pausen- und Arbeitsverhalten sichtbar macht, kann frühzeitig mit betroffenen Mitarbeitern sprechen – bevor Konflikte entstehen oder sich ineffizientes Verhalten verfestigt. Das schafft Raum für Entwicklungsgespräche statt Eskalationen. Oft sind es persönliche Probleme, Überforderung oder Unklarheiten in der Aufgabe, die zu Low-Performance führen – und nicht fehlender Wille.
Vorteile für alle – nicht nur für das Management
Transparente Zeiterfassung schützt nicht nur das Unternehmen, sondern auch das Team. Sie sorgt dafür, dass Leistungen anerkannt werden – und sich niemand ausgenutzt fühlt. So kann sich das Team auf das konzentrieren, was zählt: gute Arbeit.
Weitere Vorteile im Überblick:
Objektive Datenbasis für Leistungsbeurteilungen
Gleichbehandlung aller Mitarbeiter durch nachvollziehbare Regeln
Erkennung von Überlastung, nicht nur von Unterleistung
Klares Signal: Leistung wird gesehen – sowohl gute als auch auffällige
Stärkung der Eigenverantwortung durch mehr Bewusstsein für die eigene Zeit
Fazit: Zeiterfassung ist kein Kontrollinstrument – sondern ein Fairness-Tool
Mit TimePunch wird Arbeitszeit transparent. Das ist nicht nur effizient – sondern auch gerecht. Denn nur wer weiß, wer wie viel leistet, kann Teams sinnvoll entwickeln, Konflikte vermeiden und ein gutes Miteinander fördern.
In einer Welt, in der schnelle Hilfe und verlässliche Informationen entscheidend sind, setzen wir bei TimePunch auf eine Kombination aus innovativer Technologie und persönlichem Service. Unser Ziel: Ihnen bei allen Fragen rund um unsere Zeiterfassungssoftware schnell, effizient und kompetent zur Seite zu stehen. Ein zentraler Baustein dabei ist unser TimeBot.
Was ist der TimeBot?
Der TimeBot ist ein intelligenter Chatbot, der auf Basis von ChatGPT-4o entwickelt wurde – einem der aktuell fortschrittlichsten KI-Modelle. Doch was ihn besonders macht: Er wurde speziell mit der TimePunch-Dokumentation trainiert und kennt unsere Software deshalb bis ins kleinste Detail.
Ihr digitaler Assistent – rund um die Uhr
Ob es um die Einrichtung eines neuen Projekts, das Verwalten von Arbeitszeiten oder spezifische Einstellungen geht: Der TimeBot liefert Ihnen sofort hilfreiche Antworten – rund um die Uhr. Er versteht Ihre Fragen in natürlicher Sprache und führt Sie Schritt für Schritt zur Lösung.
Den TimeBot erreichen Sie direkt im TimePunch Management über das Bot Symbol in der rechten oberen Iconleiste.
Eine starke Kombination: Dokumentation, TimeBot und Kundensupport
Der TimeBot ist keine Konkurrenz zu unserer Dokumentation oder unserem Support – sondern eine ideale Ergänzung:
Die Dokumentation (Link) bietet strukturiertes Fachwissen und detaillierte Anleitungen.
Der TimeBot hilft bei der schnellen Orientierung und beantwortet viele Fragen direkt – ohne langes Suchen.
Unser Kundensupport (Link) steht Ihnen zur Seite, wenn es komplex wird: mit individueller Beratung, Schulungen und Workshops.
Diese drei Säulen bilden zusammen das Fundament unseres Kundenservices – damit wir immer schnell helfen können und Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Ihre Arbeit.
Fazit
Mit dem TimeBot gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung moderner, benutzerfreundlicher Kundenbetreuung. Probieren Sie ihn aus – direkt im TimePunch Management – und erleben Sie selbst, wie einfach und schnell Sie Antworten auf Ihre Fragen erhalten können.
TimePunch – weil gute Zeitplanung einfach sein darf.
Seit Version 5.4 gibt es die Möglichkeit nicht nur bei Projekten den Lebenszyklus zu definieren, sondern auch bei Tätigkeiten. Doch was hat es damit auf sich ?
Der Lebenszyklus in TimePunch definiert, in welchem Status sich ein Projekt und jetzt neu auch eine Tätigkeit befinden kann und was man dementsprechend damit machen kann.
TimePunch kennt dabei vier unterschiedliche Lebenszyklen. Diese sind
In Planung: Projekte und Tätigkeiten im Status „In Planung“ können nicht gebucht werden und sind nur zur Planung zu nutzen. Möglich ist es Beispielsweise, dass ein Projektleiter verschiedene Tätigkeiten vorsieht, die zum aktuellen Status für die Mitarbeitenden noch nicht gebucht werden können.
Aktiv: Projekte und Tätigkeiten im Status „Aktiv“ können von Mitarbeitenden gebucht und von der Projektleitung ausgewertet werden. Dies ist der Standard für neue Tätigkeiten.
Abgeschlossen: Projekte und Tätigkeiten im Status „abgeschlossen“ können nur ausgewertet werden. Eine Buchung durch Mitarbeitende ist in diesem Projektzyklus nicht mehr möglich. Selbstverständlich können abgeschlossene Projekte und Tätigkeiten durch die Projektleitung auch wieder aktiviert werden.
Gelöscht: Projekte und Tätigkeiten im Status „gelöscht“ sind nur noch in der Historie sichtbar. Eine aktive Filterung und Auswertung der Projekte und Tätigkeiten ist damit nicht möglich.
Über den Lebenszyklus bei Projekten und Tätigkeiten kann also sehr fein gesteuert werden, welche Aufgaben durch Mitarbeitende zur Buchung ausgewählt werden können.
Seit der Version 5.3 lässt sich das Konto in TimePunch mit dem eigenen Microsoft Account verknüpfen. Damit wird TimePunch durch die Kontovalidierung über das Microsoft Konto geschützt. Ein Passwort ist somit nicht mehr notwendig.
Bisher war das Single Sign On (SSO), also das Anmelden in der Software ohne separates Passwort, nur über ein lokales Active Directory möglich. Seit Version 5.3 funktioniert dies auch perfekt in Kombination mit einem Azure AD Account bei Microsoft.
Hinweis: Wenn Sie bereits ein passwortlose Anmeldung über eine lokale AD implementiert haben, sollten Sie die weiteren Schritte nicht ausführen, da es sonst zu Komplikationen kommen kann.
So ein Azure AD Account besitzt seit Windows 10 im Grunde jeder Benutzer der mit Windows arbeitet. Denn schon bei der Installation von Windows werden Benutzer aufgefordert einen Microsoft Account anzulegen, oder sich mit einem bestehenden Account anzumelden.
D.h. auf neueren Geräten verfügt Jeder über einen solchen Account. Somit sind die Voraussetzungen für eine passwortlose Anmeldung bereits geschaffen.
Einmal in TimePunch angemeldet, kann dann der eigene Account mit dem entsprechenden Microsoft Account verknüpft werden. Im TimePunch Management geschieht dies über einen Rechtsklick auf das Profilsymbol in der rechten oberen Ecke. Über den Befehl „Mit Microsoft Azure AD verbinden“ wird der angemeldete Benutzer in TimePunch mit dem Microsoft Konto des PCs verbunden. Eine erneute Anmeldung ist dann nur noch, über das verbundene Microsoft Konto möglich.
Ganz ähnlich funktioniert dies in den Online Modulen. Auch hier lässt sich das Konto nach der erfolgreichen Anmeldung in TimePunch mit einem Microsoft Account verbinden. Hierzu ist der Befehl „Ihr Microsoft Konto verbinden“ aus der Menüzeile rechts oben in der Webansicht auszuwählen.
Durch die Verknüpfung des TimePunch Kontos mit einem Microsoft Account vereinfacht sich die Anmeldung um ein vielfaches. Die Anmeldung kann jetzt ohne Passwort, nur über die Verknüpfung „Mit Microsoft Azure AD anmelden“.
Extra-Tipp: Auch eine Zwei-Faktor-Authentication (2FA) ist über die Microsoft Azure AD möglich. Das erhöht nochmals die Sicherheit bei der Anmeldung.
TimePunch erlaubt die schnelle Suche nach Mitarbeitenden, Projekten und Kunden über die direkte Eingabe des Namens im Eingabefeld. Dies wird in TimePunch die Freitextsuche genannt. Die Freitextsuche ist schnell, intuitiv und einfach – hat aber den Nachteil, dass nicht zwei komplett unterschiedliche Datensätze gefiltert werden können.
Beispielsweise haben die Namen „Hans Müller“ und „Sascha Gern“ keine Gemeinsamkeiten. Wird in das Freitextfeld „Gern“ eingetragen, dann findet die Suche nur „Sascha Gern“ – aber nicht „Hans Müller“.
Diesen Nachteil macht die Dialogauswahl wett. Über das Klicken der Schaltfläche mit den drei Punkten, öffnet sich ein Auswahldialog der zur Suche und Markierung verwendet werden kann. Hier können auch komplett unterschiedliche Namen ausgewählt und für die Filterung verwendet werden.
Fazit: Wenn es schnell gehen muss, verwenden Sie am besten die Freitextsuche und für mehr Kontrolle, die Dialogauswahl.